SÜDWESTPFALZ-TOUR

Kurzbeschreibung

Ost-West-Verbindung von der Mitte des Pfälzerwaldes über Sickinger Höhe mit ihren herrlichen Aussichten hinab in die Täler des Schwarzbaches und der Blies

Kondition      Technik       Erlebnis     Landschaft

Länge: 60km I 623m ▼ 805m I Dauer: 6:00h I Schwierigkeit: mittel-schwer

Tiefster Punkt: 219 m I Höchster Punkt: 487 m

 

Interaktive Karte zur Tour

mit Tourkarten zum ausdrucken und GPS-Tracks

Verlauf: Johanniskreuz-Heltersberg-Waldfischbach-Burgalben-Wallhalben-Zweibrücken Einöd

Allgemeine Informationen zur Tour

Wegbeschaffenheit: Rad- und Wirtschaftswege, kurze Strecken auf ruhigen Kreisstraßen. Die Strecke ist fast durchgängig asphaltiert

Parken
Parkplätze stehen insbesondere an den Bahnhaltepunkten oder in Johanniskreuz zur Verfügung

ÖPNV: Waldfischbach-Burgalben, Zweibrücken, Einöd.

www.vrn.de

www.bahn.de

www.suedwestpfalz-nahverkehr.de

E-Bike Ladestationen

Beschreibung

Mitten aus dem Naturpark Pfälzerwald führt die repräsentative Südwestpfalz-Tour über die Sickinger Höhe nach Zweibrücken und zum Glan-Blies-Radweg bei Einöd. Auf die Waldlandschaft des Pfälzerwaldes folgt die Sickinger Höhe mit herrlichen Panoramablicken.
Vom hoch gelegenen Johanniskreuz führt die Route auf Radwegen, Wald- und Wirtschaftswegen nach Heltersberg und tief hinab ins Tal der Moosalbe nach Waldfischbach-Burgalben. Es folgt ein starker Anstieg hinauf nach Hermersberg mit neuerlicher, langer Abfahrt nach Wallhalben. Ein letzter Aufstieg zieht sich nach Schmitshausen und auf die Battweiler Höhe, bevor es zum letzten Drittel der Strecke hinab ins Tal des Auerbaches und des Schwarzbaches über Zweibrücken hinaus zum Anschluss an den Glan-Blies-Radweggeht.

Der Naturpark Pfälzerwald bildet mit 180.000 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet und die eindrucksvollste Buntsandsteinlandschaft Deutschlands. Anfangs prägen dichte Buchenbestände die Landschaft um den Radweg. Ganz anders werden die Landschaftsformen auf der Sickinger Höhe: Weit schweift der Blick zu den Bergkuppen ins Elsaß und nach Lothringen sowie ins Nordpfälzer Bergland. Ein ruhiger Wechsel zwischen bewaldeten Flecken, Wiesen- und Ackerflächen erfreut das Auge beim Blick über die weite Kuppenlandschaft. Schließlich bestimmen die städtisch geprägten Tallandschaften des Auerbaches und Schwarzbaches die Region um Zweibrücken.

Tipp des Autors
Zwei deutliche Kuppen sowie die Höhen des Pfälzerwaldes fordern einige Kräfte. Radler, die in Johanniskreuz mit der Südwestpfalz-Tour beginnen, ersparen sich die Steigung hinauf zur Johanniskreuz-Höhe, welche die Radler aus Richtung Zweibrücken erwartet. Die nächste Höhe aus dem Moosalbe-Tal ins Wallhalb-Tal hat ca. 180 Höhenmeter mit Steigungsspitzen von über 8 % aufzuweisen und zur Battweiler Höhe sind ca. 150 Höhenmeter mit starkem Anstieg aus Wallhalben heraus bzw. vor und nach Battweiler zu erradeln. Beruhigend und erleichternd dabei: Außer hinauf nach Battweiler (ruhige Kreisstraße) sind auf den übrigen Steigungsstrecken die Radler auf Rad- und Wirtschaftswegen ungestört von Autos unter sich.
Fazit: Trotz merklicher Steigungen ist die Südwestpfalz-Tour aufgrund der ruhigen, verkehrsfernen Führung für alle Radliebhaber geeignet, die etwas Zeit und Ausdauer mitbringen

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