Kirchen und Kapellen

Neben den zahlreichen Naturschönheiten gibt es in der Südwestpfalz viele historische Kirchen, Kapellen und Wegekreuze zu bewundern.
 



Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl unserer Kirchen und Kapellen



Christuskirche

Christuskirche Busenberg, Foto Heike MüllerIn Rumbach (Dahner Felsenland)


Eine der ältesten Kirchen der Pfalz. Die ältesten Teile der Wehrkirche stammen vermutlich aus dem 11. Jahrhundert.
Sehenswert: herrliche mittelalterliche Fresken.









St.-Anna-Kapelle

Niederschlettenbach (Dahner Felsenland)


Alte Bergmannskirche, der Patronin der Bergleute, St. Anna, geweiht. Grabstätte des Raubritters Hans von Trapp.



Winterkirchel

zwischen Hauenstein und Erfweiler

Auf dem Bergsattel zwischen Erfweiler und Hauenstein steht seit 1948/49 die Waldkapelle „Maria Himmelspforte“ – im Volksmund „Winterkirchel“ genannt.




St.-Katharina-Kapelle

in Hauenstein

Die 1512 erbaute St.-Katharina-Kapelle beherbergt die vermutlich älteste Holzplastik der Pfalz; die Pieta (=Vesperbild) stammt aus der Zeit um 1360-1380.




Wallfahrtsort Maria Rosenberg

Maria Rosenberg, Foto TI Holzland-Sickinger Höhe


in Waldfischbach-Burgalben (Urlaubsregion Holzland/Sickinger Höhe)

Rosenbergstraße 24

67714 Waldfischbach-Burgalben
Tel. 06333.923200
bhs@maria-rosenberg.de

www.maria-rosenberg.de

An der Verbindungsroute der Pfälzer Jakobswege von Johanniskreuz nach Erlenbach befindet sich der Wallfahrtsort Maria Rosenberg mit seiner Gnadenkapelle aus dem 12. Jh. und der Wallfahrtskirche. Der Wallfahrtshof lädt zum Ruhen und Verweilen ein. Geführte Besichtigungen und Wanderungen auf dem Jakobsweg nach Voranmeldung möglich. Ein Gästehaus mit 150 Betten und gut ausgestattetem Tagungszentrum vorhanden.




Burgalber Kirche

in Waldfischbach-Burgalben, Ortsteil Burgalben (Urlaubsregion Holzland/Sickinger Höhe)


Die Kirche des hl. Adelphus wurde im Jahre 1197 zum ersten Mal in der Geschichte des Ortes Burgalben erwähnt. Erbaut wurde sie im romanischen Stil durch die weißen Mönche des Klosters Wadgassen a. d. Saar.




Marienkirche

in Rodalben (Gräfensteiner Land)


Die Kirche wurde im Jahre 1360 erstmals urkundlich erwähnt. Fresken aus dem 14. Jahrhundert.




Lutherkirche

Lutherkirche Pirmasens, Foto Stadtmarketing Pirmasens


in Pirmasens, mitten in der Fußgängerzone

Tel. 06331.13754


1220 erstmals erwähnt. Mehrfach abgebrannt. 1757–1760 in ihrem heutigen barocken Stil wieder aufgebaut. Letzte Ruhestätte des Landgrafen Ludwig IX., der 1790 im Altarraum beigesetzt wurde.
Offene Kirche: Montag bis Samstag 11-13 Uhr, kirchliche Stadtführung auf Anfrage unter Tel. 06331.842299







Nardinihaus

in Pirmasens

Klosterstraße 1-3

6953 Pirmasens
Tel. 06331.7220


Der Priester und Ordensgründer Paul Josef Nardini kämpfte im 19. Jahrhundert als Pfarrer von Pirmasens gegen die soziale Not in der jungen Industriestadt. Er wurde 2006 als erster Pfälzer im Dom zu Speyer selig gesprochen. Besuch der Nardini-Dauer-Ausstellung und Grabstätte ist tagsüber über die Pforte Nardinihaus möglich.
Nardinigebet: jeweils am 1. Donnerstag im Monat, 19 Uhr in der Nardinikapelle.




Lothringer Kreuz, Foto Fremdenverkehrsbüro Pirmasens-Land


Lothringer Kreuze

um Eppenbrunn, Kröppen und Trulben (Urlaubsregion Pirmasens-Land)


Die Lothringer Kreuze haben ihren Ursprung im Bitscher Land und sind eine in Stein gehauene Allerheiligenlitanei. Es befinden sich insgesamt acht solcher Kreuze in Eppenbrunn, Kröppen und Trulben. Das älteste befindet sich in Eppenbrunn in der Talstraße und ist aus dem Jahr 1747. Auf dem Lothringer Kreuz in Trulben ist z. B. eine sehr schöne Darstellung der Hubertus-Legende in Sandstein zu sehen.





Gotische Kirche

in Labach (Wallhalbtal)


Kunstdenkmal der Sickinger Höhe. Auf einem Hügel steht die Kirche inmitten des alten, noch heute benutzten Friedhofes, mit mittelalterlicher Ringmauer, gewölbter, gotischer Torkapelle, der sogenannten „Totenrast“.  Kulturhistorische Besonderheit ist der achteckige Kirchturm.




Klosteranlage Hornbach

Klosteranlage Hornbach, Foto Thomas Haltner


Im Klosterbezirk

66500 Hornbach (Urlaubsregion Pirminiusland)
Stadtmarketing und Historama Tel. 06338.809153
www.klosterstadt-hornbach.de


Vor über 1250 Jahren vom heiligen Pirminius gegründete Benediktiner-Abtei, die im Mittelalter das bedeutendste geistige und kulturelle Zentrum zwischen den Bischofssitzen Speyer, Metz, Straßburg und Trier war. Beim Stadtrundgang zu besichtigen: Fabians-Kirche, Michaelis-Kapelle, Rathaus, Stadtmauer, Kirchturm St. Johann,
Archäologisches Fenster im Kreuzgang, Abtskapelle sowie die Grabstätte des heiligen Pirminius.
Führungen nach telefonischer Vereinbarung, Öffnungszeiten: Di bis Fr 11-17 Uhr; Sa und So 11-18 Uhr




Pirminiuskapelle und Pfarrkriche St. Pirminius

Pfarrkirche St. Pirminius, Foto Klosterstadt Hornbach


in Hornbach (Pirminiusland)

www.klosterstadt-hornbach.de


Die Pirminiuskapelle mit ihren Bronzetüren, wurde 1957 als Gedächtnisstätte über der Grablege des Heiligen erbaut.
Auf der Straße in Richtung Bitsch/Frankreich weist ein Schild auf die katholische Pfarrkirche St. Pirminius hin, die 1926-1930 erbaut wurde und einen Schrein mit einer Reliquie vom heiligen Pirminius beherbergt.







Protestantische Kirche St. Martin

in GroßbrundenbachPfarrer: Herr Dr. Bernhard Bonkhoff
Kirchstraße 3 | D-66501 Großbundenbach
Tel. 06337.314 | Fax 06337.8821

Die protestantische Kirche St. Martin ist das ganze Jahr über ein Anziehungspunkt vieler Menschen. 1206 im romanischen Stil erbaut. Der Anbau einer dreischiffigen, gotischen Psendobasilika mit seinen Wandmalereien um 1320. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist als kulturelles Kleinod in Südwestdeutschland bekannt. Öffnungszeiten und Führungen nach Vereinbarung.